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Haben Sie sich bei der Suche nach dem richtigen Nachhilfelehrer schon im Kreis gedreht?
Wir helfen Ihnen mit unseren optimalen Strategien. Ob Schüler oder Elternteil – die Suche nach dem passenden Nachhilfelehrer kann schnell überfordernd sein. Gehen Sie in dieser Phase besonders sorgfältig vor, denn ein kleiner Fehler kann Ihre gesamte Mühe und noch viel mehr zunichtemachen. Wir empfehlen Ihnen, die folgenden Schritte sorgfältig durchzugehen, bevor Sie loslegen. Hier ist eine detaillierte Übersicht.
#1. Machen Sie sich Ihre Anforderungen klar
Stellen Sie sich zunächst ein paar Fragen.
#2. Prüfen Sie Qualifikationen und Erfahrung
Qualifikationen spielen selbstverständlich eine wichtige Rolle bei der Auswahl von Nachhilfelehrern. Eine relevante Qualifikation und nachweisbare Nachhilfeerfahrung bringen ein Nachhilfelehrerprofil sofort ganz oben auf Ihre Liste.
#3. Lesen Sie die Bewertungen
Ein guter Tutor wird höchstwahrscheinlich von anderen Schülern empfohlen, die seine Dienste bereits in Anspruch genommen haben.
• Lesen Sie die Empfehlungen, falls vorhanden.
• Sehen Sie sich die Bewertungen an.
Diese können Ihnen viel über den Tutor verraten, noch bevor Sie ihn buchen.
#4. Vereinbaren Sie ein Gespräch mit dem Tutor, bevor Sie ihn buchen.
Sobald Sie die Profile in die engere Auswahl genommen haben, geht es darum, die Tutoren besser kennenzulernen.
Wie gelingt das? Ein Skype-Gespräch kann dabei sehr hilfreich sein.
#5. Bitten Sie um einen gültigen Ausweis
Sie können Ihren potenziellen Tutor bitten, Ihnen zur Sicherheit Kopien seiner Ausweisdokumente zukommen zu lassen. Dies können beispielsweise Reisepass, Führerschein usw. sein.
#6. Besprechen Sie Ihre Lernerwartungen
Wenn Sie ein Lernziel haben, besprechen Sie dieses vor Beginn der Sitzung mit Ihrem Tutor. Machen Sie deutlich, was Sie erreichen möchten. Fragen Sie auch nach der Vorgehensweise Ihres potenziellen Tutors, um zu prüfen, ob diese mit Ihren Zielen übereinstimmt.
#7. Seien Sie ehrlich und höflich zu Ihrem Tutor
Behandeln Sie Ihren Tutor stets mit Respekt und Höflichkeit. Erwarten Sie im Gegenzug eine ebensolche Behandlung. Ihr Verhalten sollte stets höflich und auf den Lernkontext beschränkt sein. Lügen Sie Ihren Tutor nicht an, da dies immer einen schlechten Eindruck hinterlässt.
#8. Bitten Sie einen Erwachsenen um Begleitung, falls Sie sich unwohl fühlen
Es kann sein, dass Ihnen die Einzelnachhilfestunden unangenehm sind. In diesem Fall sollten Sie immer einen Erwachsenen bitten, Sie während der gesamten Stunde zu begleiten. Sollten Sie auch nur den geringsten Anschein von Fehlverhalten bemerken, scheuen Sie sich nicht, Ihre Stimme zu erheben und um Hilfe zu bitten.
#9. Vergessen Sie nicht, eine Hintergrundprüfung des Nachhilfelehrers durchzuführen
Obwohl jedes Nachhilfelehrerprofil in unserer Datenbank authentisch ist, sollten Sie sich zusätzlich zu den Profilinformationen auch über den Nachhilfelehrer informieren. Führen Sie dazu eine Hintergrundprüfung der Angaben zum Nachhilfelehrer durch, z. B. zu Wohnort, früheren Nachhilfestunden, Vorstrafen und ähnlichen Verstößen. Sie können den Nachhilfelehrer außerdem bitten, Ihnen Kopien seiner Zertifikate und Abschlüsse zuzusenden (obwohl die meisten ihre Dokumente ohnehin auf unserer Website hochladen). #10. Treffen beim Nachhilfelehrer vermeiden
Sie können sich mit Ihrem potenziellen Nachhilfelehrer an einem öffentlichen Ort treffen, um die weiteren Schritte zu besprechen. Das kann ein Café, eine Bibliothek oder ein anderer Ort sein, an dem Sie sich wohlfühlen. Treffen Sie sich aber nicht beim Nachhilfelehrer zu Hause.
#11. Geben Sie sich nicht mit einem überhöhten Preis zufrieden
Sie sollten für Nachhilfe kein zusätzliches Geld bezahlen müssen. Achten Sie darauf, dass Ihnen nicht zu viel berechnet wird.
#12. Online-Nachhilfe in Betracht ziehen
LearnPick bietet Ihnen Online-Nachhilfe ganz einfach. Das spart Ihnen die Anfahrt und bietet zahlreiche Vorteile, die sich gut mit dem vollen Terminkalender von Schülern und Studenten vereinbaren lassen. Sie können die Online-Nachhilfe ganz nach Ihren Bedürfnissen wählen.
#13. Teilen Sie keine persönlichen Daten
Sie dürfen in der ersten Kontaktaufnahme keine persönlichen Daten preisgeben, da dies später schwerwiegende Folgen haben kann. Der Informationsaustausch sollte ausschließlich professionell sein.
#14. Verlassen Sie sich bei der Prüfungsvorbereitung nicht ausschließlich auf Ihren Tutor
Denken Sie daran, dass die Aufgabe eines Tutors darin besteht, den Lernprozess eines Studenten zu unterstützen. Sie müssen Ihren Teil dazu beitragen, indem Sie lernen und sich auf Ihre Prüfungen vorbereiten und sich nicht vollständig auf Ihren Tutor verlassen.
#15. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen
Fragen Sie so oft wie nötig, wenn Ihnen ein bestimmtes Konzept unklar ist. Es ist die Aufgabe Ihres Tutors, sicherzustellen, dass Sie das Thema verstanden haben. Wenn Sie bei unklaren Themen nicht nachfragen, kann der Lernprozess beeinträchtigt werden.
#16. Gib dich nicht mit einer 3 zufrieden! Vielleicht kannst du viel mehr erreichen, als du denkst. Nicht jeder Nachhilfelehrer kann dein volles Potenzial ausschöpfen. Wenn du merkst, dass du hinter den Erwartungen zurückbleibst und dich verbessern könntest, solltest du dir einen besseren Nachhilfelehrer suchen. Ein bisschen Vorsicht kann viel zum Erfolg deines Nachhilfeunterrichts beitragen. Befolge diese Tipps für eine positive Lernerfahrung.
Das digitale Zeitalter hat maßgeblich dazu beigetragen, die Welt zugänglicher zu machen, Menschen einander näher zu bringen und Bildung für alle zugänglich zu machen. Doch die unzähligen Möglichkeiten, die es noch zu entdecken gilt, bringen auch unerwünschte Begleiterscheinungen mit sich. Es ist, als würde man ein Portal voller Risiken und Bedrohungen öffnen. Wussten Sie, dass weltweit etwa 62 % der Kinder Opfer schwerwiegender Online-Erfahrungen geworden sind, wie Cybermobbing, dem Empfang ungeeigneter Inhalte und manchmal noch Schlimmerem? Schüler und ihre Geräte sind über öffentliche Internetverbindungen Diebstahl oder Hacking ausgesetzt. Diese besorgniserregenden Berichte erfordern dringende Maßnahmen zur Reduzierung von Bedrohungen der Online-Sicherheit. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Sie können Maßnahmen ergreifen, um Ihre persönlichen Daten, Ihre Identität und Ihre Geräte zu schützen. Diese Tipps können Ihnen dabei helfen. 1. Gehen Sie besonders sorgsam mit Ihren persönlichen Daten um. Als Online-Student müssen Sie möglicherweise einige persönliche Daten für Ihre Online-Kursanmeldung, die Fortsetzung Ihres Studiums und ähnliches angeben. Bevor Sie jedoch Ihre sensiblen personenbezogenen Daten weitergeben, ist es wichtig, Folgendes zu verstehen:
So können Sie Sicherheitsrisiken um bis zu 40 % reduzieren. Sollte es eine Möglichkeit geben, diese Kriterien zu umgehen, empfehlen wir Ihnen, diese Informationen nicht preiszugeben. Achten Sie auch darauf, welche Informationen Sie bei Online-Gruppenprojekten teilen.
2. Schützen Sie sich vor Viren, Malware und Spyware.
Zunächst sollten Sie die verschiedenen Bedrohungsarten verstehen.
Sie können Bedrohungen ausgesetzt sein, die von einfachem Schadcode (Malware und Spyware) bis hin zu gefährlichen Viren reichen, die sensible Informationen löschen können. Und dann gibt es noch Hacker, die leicht auf Ihre Daten zugreifen und eine ernsthafte Bedrohung für Ihre Online-Präsenz darstellen können.
Die Installation einer Firewall kann Ihnen helfen, 90 % der Probleme zu vermeiden.
3. Halten Sie alle Ihre Geräte gesperrt
Da wir von Tag zu Tag abhängiger von der digitalen Welt werden, überlassen wir nicht nur unsere Studienmaterialien und persönlichen E-Mails der Technologie, sondern auch unseren Standort, unseren Kalender, unsere Finanzen und andere sensible Informationen.
Was passiert also, wenn diese gestohlen werden oder verloren gehen? Sie geraten in Panik, nicht wahr? Und genau deshalb benötigen Sie Passwörter und andere Sicherheitsmechanismen für Ihren Computer.
Bei der Erstellung von Passwörtern sollten Sie jedoch zwei Dinge unbedingt vermeiden:
4. Seien Sie vorsichtig bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze
So unglaublich es auch klingen mag, kostenloses WLAN ist nicht ungefährlich. David Kennedy, Gründer des IT-Sicherheitsunternehmens TrustedSec, erklärt: „Die zunehmende Verbreitung öffentlicher WLAN-Netze stellt eine der größten Bedrohungen für Verbraucherdaten dar. Ein Hacker kann den Netzwerkverkehr eines ganzen Geschäfts mit einem Gerät von der Größe eines iPads überwachen, das er in seinem Rucksack versteckt. Können Sie sich vorstellen, wie gravierend die Folgen sein können?“
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass online nichts völlig privat ist. Ihre Online-Präsenz birgt Risiken für Ihre persönlichen Daten. Der einzige Weg, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen, besteht darin, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und die oben genannten Schritte genau zu befolgen. Wählen Sie Ihre Aktivitäten sorgfältig und fragen Sie eine ältere Person um Rat, wenn Sie Zweifel haben. Melden Sie jede Bedrohung, sobald Sie sie entdecken.
Nachdem Sie sich für ein Nachhilfemodell für Ihr Kind entschieden haben, ist es an der Zeit, die verfügbaren Nachhilfelehrer zu recherchieren und zu vergleichen. Bevor Sie einen potenziellen Nachhilfelehrer engagieren, sollten Sie folgende Fragen stellen: 1. Ist der Nachhilfelehrer hauptberuflich oder nebenberuflich tätig? Ein hauptberuflicher Nachhilfelehrer ist in der Regel professioneller als ein Student oder eine Hausfrau, die nebenberuflich Nachhilfe gibt. Ein hauptberuflicher Nachhilfelehrer sollte auch mehr Erfahrung in der Nachhilfe von Kindern aller Altersgruppen und Klassenstufen haben. Aber verlassen Sie sich nicht nur auf unsere Aussage. Im Jahr 2019 konnten wir beobachten, dass auch nebenberufliche Nachhilfelehrer aufholen. 2. Welche beruflichen Qualifikationen hat der Nachhilfelehrer? Zögern Sie nicht, nach den akademischen Qualifikationen des Nachhilfelehrers zu fragen. Dazu gehören der Abschluss, die Ausbildungsstätte und eventuelle Berufserfahrung neben der Nachhilfe. 3. Nachhilfeerfahrung
Wie lange gibt der/die Nachhilfelehrer/in bereits Privatunterricht? Welche Fächer und Klassenstufen hat er/sie bisher unterrichtet? Wie erfolgreich ist er/sie bei der Vorbereitung von Kindern auf Aufnahmeprüfungen?
4. Gibt es Referenzen?
Verlassen Sie sich nicht nur auf die Aussagen des/der Nachhilfelehrers/in, sondern fragen Sie nach Referenzen. Sprechen Sie nach Möglichkeit mit den Eltern von Kindern, mit denen er/sie bereits gearbeitet hat. Bitten Sie um ehrliche Rückmeldungen zur Notenverbesserung, zur Einarbeitung des/der Nachhilfelehrers/in und zur gezeigten Professionalität.
P.S. Bewertungen auf unserer Website können ebenfalls hilfreich sein.
5. Welche Hilfsmittel und Methoden verwendet er/sie?
Fragen Sie den/die Nachhilfelehrer/in nach den Lehrmethoden und Hilfsmitteln, die er/sie zur Unterstützung des Lernprozesses einsetzt.
6. Bieten sie eine Probestunde an?
Wenn Sie sich bei einem Nachhilfelehrer noch nicht ganz sicher sind, können Sie eine kostenlose Probestunde anfragen. Tatsächlich reicht eine einzelne Stunde möglicherweise nicht aus, um festzustellen, wie gut Ihr Kind auf den Nachhilfelehrer reagiert. Fragen Sie nach, ob er/sie eine kostenpflichtige Probewoche (zwei bis drei Stunden) anbietet, um sich ein besseres Bild zu machen. P.S.: Die meisten Nachhilfelehrer auf unserer Plattform bieten Probestunden an. Kontaktieren Sie die Nachhilfelehrer Ihrer Wahl, um mehr zu erfahren. 7. Wie sind die Zahlungsbedingungen? Klären Sie mit dem Nachhilfelehrer über seine Zahlungsbedingungen, insbesondere über die Rückerstattung von Gebühren für frühzeitig abgesagte Stunden. Sie können auch versuchen, die Gebühren durch Verhandlungen mit dem Nachhilfelehrer zu reduzieren. Einige sind bereit, die Gebühren für die ersten zwei bis drei Monate zu senken.
Verhandeln kann etwas einschüchternd wirken. Wir als Konsumenten sind es gewohnt, den ausgezeichneten Preis für Waren oder Dienstleistungen ohne Weiteres zu bezahlen. Doch gerade bei Nachhilfe sollten Sie es mit einer Honorarverhandlung versuchen. So geht's:
1. Informieren Sie sich
Bevor Sie mit den Verhandlungen beginnen, sollten Sie einige wichtige Punkte zum Thema Nachhilfe wissen:
Wie viel verlangen andere Nachhilfelehrer in derselben Kategorie und am selben Ort? Diese Information hilft Ihnen zu verstehen, dass Sie das Angebot des Nachhilfelehrers nicht unbedingt annehmen müssen. Sie können vom Angebot Abstand nehmen und trotzdem das bekommen, was Sie wollen.
2. Bitten Sie den Tutor, seine/ihre Gebühren zuerst zu nennen. Indem Sie dem Tutor erlauben, seine/ihre Gebühren zuerst zu nennen, haben Sie möglicherweise die Chance, ein niedrigeres Angebot als das ursprünglich vorgeschlagene abzugeben. 3. Versuchen Sie, nicht vernünftig zu sein. Das klassische Verhandlungsmodell sieht vor, dass zwei Parteien unterschiedliche Preise anbieten und sich schließlich in der Mitte einigen. Wenn Sie das erste Angebot machen oder in einem Gegenangebot einen Preis nennen, setzen Sie ihn extrem niedrig an. Dadurch wird nicht nur die Preisbasis niedrig gehalten, sondern der Tutor auch in die Defensive gedrängt. 4. Fragen Sie nach Zusatzleistungen. Dies ist eine wichtige Taktik, wenn Sie das Gefühl haben, nicht weiterzukommen. Sie können Zusatzleistungen wie Nachhilfeunterricht, kurzfristige Verbesserungsvorschläge usw. in den Vertrag aufnehmen.
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.